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Heilpraktikerin Martina Buschbeck

Martina Buschbeck

Heilpraktikerin


Nach meiner Ausbildung zur Kinderkrankenschwester arbeitete ich viele Jahre auf der neonatologischen Intensivstation im Stadtkrankenhaus Hanau. Im Jahr 2010 begann ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin in der Heilpraktikerschule Frank Lammarck. Während der Ausbildung habe ich meine Kenntnisse in den Arbeitsgebieten Phytotherapie, Meridianlehre, Schüsslersalze und Ausleitungsverfahren gezielt vertieft und eine zweijährige Ausbildung in klassischer Homöopathie absolviert. Ausbildungsschwerpunkte habe ich in den Behandlungsmethoden Triggerpunkt-Therapie und Dorn-Therapie gesetzt.

Für Ihre Beschwerden nehme ich mir gerne Zeit und begleite den Heilungsprozess aktiv und kompetent. Melden Sie sich telefonisch und vereinbaren Sie einen Termin.

Triggerpunkt-Methode

Behutsam auflösen


Dass die Muskulatur Ursache für Schmerzen und Fehlfunktionen sein kann, ist lange bekannt. Die Kenntnisse über die Triggerpunkte sind dagegen jünger. Unter den Triggerpunkten versteht man mikroskopisch kleine Veränderungen in der Muskulatur. Sie sind in einem angespannten Muskelbündel eingebettet und reagieren sehr empfindlich auf Druck oder Zug. Triggerpunkte können lokale Schmerzen, aber auch übertragene Phänomene auslösen.

Die Ursachen für Triggerpunkte sind vielfältig: Sie entstehen durch Über- oder Fehlbelastungen, direkte Traumen oder auch stressbedingte Anspannung. Feuchtkaltes Klima, Nebenwirkungen von Medikamenten oder Mangelerscheinungen kommen als Auslöser ebenso in Frage.

Die Triggerpunkt-Therapie

Bei dieser manuellen Technik richtet sich die Aufmerksamkeit des Therapeuten auf kleinste Veränderungen im Gewebe. Sie werden in der Muskulatur aufgespürt und mit sanftem Druck und leichter Bewegung beseitigt.

Die Triggerpunkt-Therapie verknüpft Methoden aus der Myofaszientechnik und der klassischen Massage. Obwohl es sich um eine lokale, manuelle Therapieform handelt, behält der Therapeut immer den ganzen Menschen im Blick. Mit Geduld und der Mitarbeit des Patienten lassen sich mit der Triggerpunktmethode sehr gute Behandlungserfolge erzielen.

Indikation für Triggerpunkt-Therapie:

  • Schulter- und Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Rückenschmerzen
  • Gesichts- und Kieferschmerzen
  • Tennisarm, Golferellenbogen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Zerrungs- und Entzündungsneigung
Triggerpunkte
Dorn-Therapie

Dorn-Therapie

Aktivieren & Mobilisieren


Verschobene und blockierte Wirbel können eine Reihe verschiedener Schmerzzustände auslösen. Und das nicht nur im Rücken. Auch Kopfschmerzen und Schmerzen in Schulter, Knie, Hüfte und anderen Gelenken gehen oft von der Wirbelsäule aus. Fehlhaltungen können entstehen und auch Reizungen an austretenden Nerven.

Die Dorn-Therapie hilft.

Bei der Dorn-Methode werden diese Fehlstellungen erspürt. Durch sanften, einfühlsamen, manchmal auch kraftvollen Druck werden die verschobenen Wirbel wieder an ihren natürlichen Platz zurück gebracht. Dabei wird nicht ruckartig eingerenkt. Vielmehr arbeitet der Patient aktiv in der Therapie mit, indem er bestimmte Bewegungen ausführt. Unter Umständen müssen Gewohnheiten wie einseitiges Tragen, Bücken, Heben, oder übereinanderschlagen der Beine aufgegeben werden. Unterstützend erhält der Patient leichte Übungen an die Hand, deren regelmäßige Ausführung den Heilprozess fördert.

Bereits eine einmalige Dorn-Behandlung bringt Besserung. Manchmal sind weitere Behandlungen erforderlich, insbesondere dann, wenn schwerwiegende Verschiebungen vorliegen. Hier braucht die Muskulatur Zeit, um sich zu entspannen und einzufügen. Die Behandlung entstandener Triggerpunkte in der Muskulatur kann dabei von großem Nutzen sein.

Indikation für Dorn-Therapie:

  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Hüftschmerzen
  • Knieschmerzen


Breuss-Massage

Die Breuss-Massage ergänzt die Dorn-Therapie auf ideale Weise. Sie ist sanfter, feinfühliger und entlastet die zwischen den Wirbeln liegenden Bandscheiben. Im Rahmen der Massage wird die Muskulatur entspannt, so dass sich kleine Blockaden lösen. Dabei unterstützen die wohltuenden Wirkstoffe des Johanniskrautöls.

Kinesio-Taping

Zirkulation fördern


Achillessehnenschmerz, Golfer-Ellenbogen, Kniebeschwerden, Fersensporn – viele akute und chronische Leiden lassen sich hervorragend mit Kinesio-Taping behandeln. Das Tape hebt die Haut etwas an und lockert so die Leder- und Unterhaut. Druck und Spannung lassen nach, Blut- und Lymphflüssigkeit kann leichter zirkulieren. Muskelzellen und Nerven werden besser versorgt. Weil einzelne Schichten der Faszien, Sehnen und Muskulatur sich permanent untereinander verschieben, entspannt sich das betroffene Areal. Das Prinzip ist ähnlich einer Massage. Neben der Behandlung der Muskulatur kann Kinesio-Taping auch zur Stabilisierung von Gelenken eingesetzt werden.

Das angenehm elastische Tape-Material passt sich den Körperbewegungen ausgezeichnet an und kann mehrere Tage auf der Haut bleiben, Auch beim Duschen löst es sich nicht ab. Das Kinesio-Taping kann manuelle Therapien wie die Triggerpunkt-Behandlung oder die Dorn-Therapie optimal unterstützen.

Indikationen für Kinesio-Taping

  • Achillesschmerz/-entzündung
  • Bänderdehnung
  • Daumen- und Sattelgelenksschmerzen
  • Fersensporn
  • Golferellenbogen
  • Hallux Vagus
  • Hexenschuss
  • Hüftschmerzen
  • HWS-Probleme
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kniebeschwerden
  • Schulterbeschwerden
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Tennisellenbogen
Kinesiotaping
Homöopathie

Homöopathie

Ganzheitlich heilen


Jeder Organismus will seine Gesundheit bewahren und seine Lebenskräfte im Gleichgewicht halten. Ist er dazu einmal nicht in der Lage, zeigt sich der Wert homöopathischer Arzneimittel. Das passende Mittel setzt im Körper einen Reiz, der die Selbstheilungskräfte aktiviert, und so dabei hilft, gesund zu werden.

Diese sanfte und nebenwirkungsarme Therapie ist zur Behandlung alltäglicher Erkrankungen hervorragend geeignet. Die Kunst in der Homöopathie liegt darin, das passende Mittel zu finden. Dafür ist immer eine eingehende Befragung (Anamnese) erforderlich. Die körperlichen Beschwerden und die Persönlichkeit des Patienten werden dabei erfasst und bilden die Grundlage, den passenden Wirkstoff zu bestimmen. Nur dann kann sich die heilende Wirkung entfalten. Diese Zeit nehme ich mir gerne.

Indikation für Homöopathie:

  • akute Beschwerden (Verletzungen, Erkältungskrankheiten, etc.)
  • chronische Krankheiten

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Am Möllerborn 18
63543 Neuberg
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